Mittwoch, 27. März 2013

Zwei „Absolute Beginner” kommen an den See

Friedrichshafen - Am Ostersonntag sind am Bodensee nicht nur bunte Eier im Nest, sondern es ist zudem sehr gute Musik im Angebot. Denn mit Mad & Denyo sind zwei berühmte Mitglieder der Hip-Hop-Formation „Absolute Beginner“ am Sonntag, 31. März, ab 22 Uhr, im Club Metropol zu Gast.


Dabei werden die prominenten Gäste aus Hamburg (Foto: privat) die Plattenteller mit ihrem „Beginner Soundsystem 2.0“ im Fallenbrunnen kreisen lassen. Organisiert wird der Event von „life estate entertainment“, mehr unter www.life-estate.de. In der Groove-Box ist DJ Roc Hound am Werk.

Unterstützt werden die Beginner an diesem Abend von DJ Shorty, Julian Heilig und dem Live-Act „Vis-A-Vis & Ajax“, die die versammelte Menge zum Kochen bringen werden. Der Eintritt kostet zwölf Euro an der Abendkasse, vergünstigte Tickets gibt’s im Vorverkauf zu je neun Euro. Der Eintritt unter dem Motto „Hamburg City in da House!“ ist ab 18 Jahren gestattet.

Alle Infos zur Event-Reihe gibt’s im Netz unter www.facebook.com/up.parties


Vorverkaufs-Stellen:

Griffbereit // Bags & Travel (Wilhelmstr. 13, 88045 Friedrichshafen)

Griffbereit // Bags & Travel (Marktstr. 9, 88212 Ravensburg)

Media Markt (Bodenseecenter Friedrichshafen)

Club Metropol (Fallenbrunnen 17, 88045 Friedrichshafen)

Sonntag, 24. März 2013

Mit Sport hat das nichts mehr zu tun

Sepang - "Das ist Rennsport" sagte der eine oder andere Teamchef der Formel 1 nach Rennende vor der Siegerehrung. Doch - mal ehrlich - von Ehrung kann an dieser Stelle keine Rede sein. Weltmeister Sebastian Vettel gewann den Großen Preis von Malaysia im Red Bull vor Teamkollege Mark Webber und Mercedes-Pilot Lewis Hamilton.


Doch, was hatte Vettel denn eigentlich gewonnen? Gut, er bekam den Siegerpokal, durfte sich ein Tröpfchen Champagner gönnen - den Rest verspritzte er. Richtige Freude kam beim Großen Preis von Malaysia (Foto: Eurosport) jedoch nicht auf, alle drei Fahrer standen wie die begossenen Pudel mit finsteren Mienen auf dem Podest.

Zur gleichen Zeit dürfte ein gewisser Nico Rosberg seinen Helm in die Garage gepfeffert haben, während Motorsport-Chef "Toto" Wolff von einer Entscheidung für das Team sprach - ähnliche Worte hatte Christian Horner - sein Pendant bei Red Bull - vor laufenden Kameras parat. Was war denn eigentlich passiert?

Ganz einfach: Mark Webber wurde der erste Saisonsieg gestohlen, Sebastian Vettel setzte sich über die Devise der letzten Runden (Reifen und Getriebe schonen) hinweg. Er quetschte sich am Australier vorbei, beide riskierten auf der Zielgeraden einen sicherlich folgenschweren Crash. Auch in den nächsten Kurven wurde es ganz eng zwischen den beiden Fahrern.

Um ein Haar wäre es auch zwischen Rosberg und Hamilton so gekommen, der Deutsche war klar schneller, der Brite sollte - so die Anweisung - "Sprit sparen". Gut, dass Rosberg sich und seine Wut besser kontrollierte, als es der dreifache Champion aus Heppenheim machte. Ich hoffe, dass so etwas in den kommenden Rennen nicht mehr vorkommt. Denn das "ist und war kein Rennsport"!

Mittwoch, 20. März 2013

Ein Buch, das nicht nur zum Schmunzeln anregt

Friedrichshafen - Das, was Autor Thomas Schlichte mit seinem Buch "Verhängnisvolle Begegnung - Der lange Weg zum perfekten Glück" gelungen ist, war nun wirklich nicht abzusehen. Inzwischen gibt der 30-jährige Häfler Interviews, hält Vorträge und Lesungen oder gibt Workshops für "Kreatives Schreiben".

Erschienen ist der Debütroman im August 2012 im "Windsor Verlag", der im schweizerischen Genf ansässig ist und dessen Vertrieb in Hamburg sitzt. Entsprechend weitverbreitet ist die Kundschaft des Sportjournalisten, die teilweise sehnsüchtig auf weiteren Lesestoff wartet. "Ich bin dabei, schreibe gerade an der Fortsetzung", sagt Thomas, der von seinen Freunden "Tommy" genannt wird. 

"Und eine Anfrage für ein drittes Werk gibt es auch schon", lächelt der sportbegeisterte junge Mann, dessen erster Roman aus einer fiktiven Liebesgeschichte in seinem Blog entstanden ist. Es scheint, als habe der freie Journalist Gefallen am Autorendasein gefunden - das Marketing, den Vertrieb und das Beantworten der Mails oder Rückmeldungen auf seiner Facebook-Seite übernimmt er selbst.

So wie es aussieht, wird Thomas noch dieses Jahr das E-Book seines Romans in die Wege leiten, im Hinterkopf hat er bereits ein mögliches Hörbuch. "Aber das muss ich noch mit dem Verlag abklären", lacht er hoch oben über seiner Heimatstadt und blickt auf "seinen See" hinaus. "Hier hat damals alles begonnen."

Weitere Informationen zum Autor und zu seinem Buch gibt's hier!

Mittwoch, 13. März 2013

Wenn es bei der Übermannschaft plötzlich menschelt

München - Der FC Bayern München hat das Viertelfinale der UEFA Champions League erreicht. Trotz einer peinlichen 0:2-Schlappe gegen den FC Arsenal vor 68.000 Zuschauern in der heimischen Allianz Arena schaffte der FC Bayern das Weiterkommen. Die Tore für die "Gunners" erzielten Olivier Giroud nach drei Minuten (Foto: dpa) und Laurent Koscielny (85.).
Dazwischen und danach vergab der deutsche Rekordmeister mitunter beste Einschussmöglichkeiten. Vor allem Arjen Robben und Toni Kroos machten zu wenig aus ihren Chancen, die einzige Sturmspitze Mario Mandzukić fand über 70 Minuten quasi nicht statt. Für ihn wechselte der erstaunlich ruhig bleibende FCB-Coach Jupp Heynckes nach 73 Minuten Mario Goméz ein, der allerdings nur zum Ballhalten auf den Platz kam.

Den Ball gut gehalten beziehungsweise verteilt hat immer wieder Kapitän Philipp Lahm, der in Abwesenheit des verletzten Franck Ribéry sowie des gesperrten Bastian Schweinsteiger zum besten Mann des Abends avancierte. Spätestens als Heynckes beim 0:1-Zwischenstand in der 81. Minute den fast wirkungslosen Kroos gegen Anatoliy Tymoshchuk tauschte, war die Marschrichtung klar. Es galt, den 3:1-Vorsprung aus dem Hinspiel zu halten.

Das gelang nur bedingt, nachdem Koscielny im Strafraumgewühl nach einer Ecke zum Abschluss kam. Das große Zittern begann und die Bayern versuchten, den Ball an der gegnerischen Eckfahne zu halten. Das machten Robben und der phasenweise unglücklich wirkende Thomas Müller hervorragend - es reichte. Doch im Viertelfinale muss sich der Vorjahresfinalist steigern und zwar egal gegen wen. 
"Das kommt dabei raus, wenn man nicht zu 100 Prozent auf dem Platz steht", sagte Philipp Lahm hinterher. "Wir müssen jedes Spiel ernst nehmen, wir sind noch nicht weiter. Wir müssen sehr konzentriert sein - so, als wenn es 0:0 stehen würde." Wer das gesagt hat? Richtig, ebenfalls der rechte Außenverteidiger - allerdings einen Tag vor dem Spiel. Denken und handeln sind eben manchmal zweierlei.

Samstag, 9. März 2013

Für jeden Kopf der passende Schmuck

Konstanz - “Hüte machen Leute” heißt ein leicht abgewandeltes deutsches Sprichwort. Diesen oder einen ganz ähnlichen Gedankengang wird Sandra Fluck gehabt haben, als sie sich dazu entschloss, ab sofort ihr eigenes Hutgeschäft in ihrer Heimatstadt Konstanz zu eröffnen.


Schon immer hatte die 27-Jährige (Foto: Stefan Böker) ein Faible für Mode oder ausgefallene Kleidung und lebte diese Leidenschaft während ihrer Ausbildung zur Modistin aus. Sie lernte in Hamburg und Stuttgart, kehrte nach erfolgreicher Ausbildung in die Universitätsstadt nahe der Schweizer Grenze zurück und arbeitete zunächst als Teilhaberin in einem kleinen Laden.

Jetzt hat sich Sandra Fluck selbstständig gemacht, feierte in der Oberen Augustinergasse 1 - also mitten in der Konstanzer Altstadt - gerade Eröffnung. Das Geschäft ist in Weiß gehalten, in der einen Ecke sticht einem sofort das rote Sofa ins Auge. Zuvor bleibt der Blick des Betrachters an den selbstgemachten Exponaten hängen, die auf alten Schubladen an den Wänden ihren Platz gefunden haben.

“Es dauert unterschiedlich lange, bis ein Hut fertig ist”, erklärt die stolze Eigentümerin, die ihre Werkstatt hinter einer beeindruckenden Holzkonstruktion, die in einen großen Schreibtisch mündet, versteckt hält. “Das hat ein Freund von mir entworfen und gebaut.” Dieses Prunkstück des Geschäftsraumes verbindet so die traditionelle Handarbeit mit künstlerischer Moderne. Auch bei den Kopfbedeckungen ist die ganze Bandbreite vorhanden.

Und auch für männliche Hut-Liebhaber hat die Geschäftsführerin, die sich mit “Sandra Fluck Kopfschmuck” nach einjähriger Planung einen kleinen Traum erfüllt, tolle Angebote im Regal. “Diese Kopfbedeckungen mache ich allerdings noch nicht selbst”, sagt sie, “aber das kann ja noch kommen”. Geöffnet hat das Fachgeschäft montags bis freitags von 10 bis 12 sowie von 13 bis 19 Uhr. An Samstagen ist die Expertin von 11 bis 16 Uhr für ihre Kundschaft da. 

Kontaktinformationen zu “Sandra Fluck Kopfschmuck” gibt’s unter www.sandrafluck.de

Sonntag, 3. März 2013

Ein Salon, der mehr als haarige Ideen zu bieten hat

Friedrichshafen - Ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr haben Lale Madasli und ihr Team des „Coiffeur Lale“ hingelegt. Mit haarigen Ideen für jeden Anlass verwöhnt die Friseurmeisterin ihre Kundinnen und Kunden in der Schwabstraße 56 ganz individuell – und das mit großem Erfolg. 


Zum einjährigen Jubiläum kamen Freunde, Kunden und Familienmitglieder vorbei, um gemeinsam mit Lale Madasli (Foto: privat), Stylistin Teresa Lavanga und der Auszubildenden Asena Madasli anzustoßen und eine eigens initiierte Modenschau des „Modeteam Nilay“ zu begutachten. 

Unterstützt wurden die „NModels“ und die Gastgeberinnen von „deko Fantasy“, der Visagistin Fahriye Inan sowie dem Brautmodengeschäft „White Dream“. Die Chefin hat sich mit ihrem eigenen Laden einen kleinen Traum erfüllt, sie liebt die Veränderung des Vorher-Nachher-Vergleichs. 

Die Spezialität der ausgebildeten Friseurmeisterin sind Hochsteckfrisuren für Hochzeiten sowie das dazu passende Make-up. „Ich liebe die Herausforderung und bin immer für Neues offen“, sagt Lale und macht sich sofort wieder an die Arbeit. Geöffnet ist der Friseursalon montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr – an Samstagen sind Lale Madasli und ihre Kolleginnen von 8 bis 15 Uhr für ihre Kundinnen und Kunden da.

Weitere Infos zu „Coiffeur Lale“ gibt’s im Internet unter www. coiffeur-lale.de

Freitag, 1. März 2013

Ein echter Kult-DJ ist am See zu Gast

Friedrichshafen - Viele Musikliebhaber kennen Kristian Davidek (Foto: privat) nur vom Hören – und das im wahrsten Sinne des Wortes – nämlich aus dem Radio. Doch der FM4-Kult-DJ aus Wien legt seine ganz eigene Interpretation der elektronischen Musik auch regelmäßig in verschiedenen Klubs und in wechselnden Locations auf.


Und das bereits seit einiger Zeit über die Grenzen seiner Heimat, der Alpenrepublik Österreich, hinaus. Egal, ob Budapest, Leipzig, München, Ibiza, Lissabon, auf dem „Boom Festival“ in Portugal, Beirut, New York oder Granada/Nicaragua – überall kam sein ganz eigener Stil am Mischpult hervorragend an.

Der Mann mit den ständig wechselnden Frisuren und schrillen Outfits sowie der markanten Hornbrille bedient sich bei seinen Auftritten an Einflüssen von House, Techno, Breakbeats oder Brazil, strikte Grenzen gibt es bei Davidek – dessen Markenzeichen die Vielfalt ist – nicht. Zusammen mit Club Metropol-Resident Philip Mayer wird der prominente Gast die Plattenteller im Fallenbrunnen am Samstag, 2. März, ab 22 Uhr kreisen lassen.

Organisiert wird der Event von „life estate entertainment“, mehr unter www.life-estate.de. In der Groove-Box sind Julian Heilig (Urban Club Music) und Steffen Fries (Electro-Pop) am Werk. Der Eintritt kostet zwölf Euro an der Abendkasse, vergünstigte Tickets gibt’s im Vorverkauf zu je neun Euro. Der Eintritt unter dem Motto „Don’t think. Dance!“ ist ab 18 Jahren gestattet.

Alle Infos zur Event-Reihe gibt’s im Netz unter www.facebook.com/electronic.energy

Vorverkaufs-Stellen:

Griffbereit // Bags & Travel (Wilhelmstr. 13, 88045 Friedrichshafen)
Griffbereit // Bags & Travel (Marktstr. 9, 88212 Ravensburg)
Club Metropol (Fallenbrunnen 17, 88045 Friedrichshafen)